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06/06/2012

THE MUTE - PREMIERE







THE MUTE 

The beginning point was to create a representation of the impossibilities of communication processes with a hope that they would become experienced processes, not representations.
But the work revealed, more than impossibilities, the possibilities of communication in a represented impossibility structure. Then there was too much “talk”, too much noise...
It was missing silences, pauses, breath, We started representing silence, forcing its existence, at the moment we are looking for silence on its essence in relation (communication) without representation. But i'm not sure if it will succeed...

8 and 9 of June,
at the Uferstudios, Studio 2, 8 p.m.
Uferstr. 8/23  (Tor 2)
Badstr. 41a (Tor 1)
13357 Berlin


Tickets: Reservix.de,
            0049 (0) 30 / 46060887       (Uferstudios)
13€ / 8€

CREDITS:
Concept, space and artistic direction: Helena Botto
Performers and co-creators: Helena Botto and Orlando Rodríguez
Dramaturgy: Werner Heinrichmoeller
Photography, graphic and light design: Roger Rossell
Costume advice: Jo Schaerer
Thanks to: Jan Rocker, Michael Steffenski

A production Projecto Transparências – criação de objectos performativos, financed by Instituto Português da Juventude with the support of Uferstudios.

19/04/2012

THE MUTE --- coming soon





                                                                                                                            photos: Roger Rossell



THE MUTE

Concept, artistic direction and space: Helena Botto
Performers and co-creators: Helena Botto and Orlando Rodríguez
Dramaturgy: Werner Heinrichmoeller
Light Design and Photography: Roger Rossell
Supports: Instituto Português da Juventude and Uferstudios fuer Zeitgenoessishen Tanz




19/10/2011

DECOMPOSIÇÃO #2 -- press

Here's the review and an interview on Decomposição #2:
"Zwichen Meditation und Aufregung

Das iberoamerikanische Tanzfestival "Plataforma" in Berlin

Von Wolfgang Martin Hamdorf

Fünf Tage lang präsentierten Künstler aus zahlreichen lateinamerikanischen Ländern, aus Spanien und Portugal in den Berliner Ufer Studios Tanz, Theater und Videokunst. Ein Schwerpunkt lag auf Mexiko.

Der Schrei als letzter Gefühlsausbruch in einer wachsenden Beklemmung, der Schrei gegen die alles vereinnahmende Klanginstallation. Eine Frau in einem militärgrünen Kleid arbeitet mit ihrer ganzen physischen Kraft gegen die starken Töne und kehrt immer wieder zurück zu einem roten Kinderminiaturpiano, entlockt ihm disharmonische Klänge und verzweifelt. In ihrem Stück "Witness" ("Zeugin") erzählt die 41-jährige Argentinierin Maria Marta Colusi mit Musik, Licht und Körperausdruck von Kindheitserinnerungen und Krieg. Fast alle Stücke wurden von einer, maximal zwei Personen dargestellt, mit einem minimalen Aufwand an Licht und Ausstattung. Die künstlerische Leiterin des Festivals, die kolumbianische Tänzerin und Choreografin Martha Hincapié Charry spricht hier vom "Autorentanz": Martha Hincapié Charry: "Es sind keine großen Produktionen mit großen Budgets und großen Effekten, sondern es sind sehr persönliche, fast private Arbeiten, aber das macht sie gerade interessant, aber auch universell verständlich. Wenn du ganz ehrlich von dir erzählst, dann ist das auch für andere verständlich, zumal der Tanz und Körperausdruck universell verständlich sind, da gibt es keine Sprachbarrieren, du wirst integriert und nicht ausgeschlossen." In den Stücken wird die kleine Geste zum großen Ausdruck, werden die ins Leere geschlagenen Golfbälle auf der mit Stroh bedeckten Bühne zum Ausdruck der Sprachlosigkeit zwischen einem Paar in ländlicher Idylle, und da wird in einem anderen Stück die Suche nach einem kleinen Platz zum Verweilen zur existenziellen Lebensentscheidung, schwankt der Zuschauer mit den Körperbewegungen zwischen Meditation und Aufregung. Durch die Mischung minimaler Ausstattungselemente entstehen beeindruckende lebende Bilder: So inszeniert die Portugiesin Helena Botto in ihrem Stück "Descomposiçao" ("Verwesung") mit trockenen violetten Blütenblättern, Cellophan, unterschiedlichen Stoffen und Kleidern und besonders ihrem eigenen körperlichen und mimischen Ausdruck einen Reigen aus Trauer, Einsamkeit und ganz morbider Leidenschaft, an deren Ende ein lustvoller Totentanz steht: Helena Botto: "Vielleicht geht es auch um eine innere Leere, es gibt hier leere Körper, Kleider ohne Körper, es fehlt etwas, etwas ist verloren gegangen." Der Schwerpunkt des Festivals lag dieses Jahr auf Mexiko. Dabei nähert sich das Tanztheater der Wirklichkeit oft aus einer ganz unerwarteten Perspektive einer unerträglichen Wirklichkeit an. So interpretiert die mexikanische Choreografin Yeri Anarika Vargas in ihrem Stück "Teresa" Leben und Sterben einer bekannten Drogenhändlerin in Mexiko mit schwarzem Humor und verfremdeter Populärkultur, schiebt etwa im Minirock bekleidet einen Staubsauger über eine gigantische Kokainspur. Mehr als um die harte soziale Realität, um Migration und Drogenkrieg in ihrer Heimat geht es ihr um die Mentalität, die die grausame Wirklichkeit begleitet. Yeri Anarika Vargas: "Daher kommt mein tragikomischer Ansatz, die Realität ist so hart, dass man ihr nur wenig hinzufügen kann. Ich kann keinen Zuschauer einbeziehen, wenn ich die ganze Zeit nur melodramatisch agiere, ich brauche einen Gegenpol. Gerade in Mexiko treiben wir das Melodramatische so ins Extrem, dass es komisch wirkt. Das gilt nicht nur für Mexiko, da sind alle unsere Länder sehr seltsam." Nicht nur in den Stücken, sondern auch in den zahlreichen Installationen und Tanzvideos, die in den fünf Tagen präsentiert wurden zeigten sich ganz unterschiedliche Darstellungsformen des iberoamerikanischen Tanztheaters. Dabei haben die Künstler und Künstlerinnen aus Argentinien, Mexiko, Costa Rica, Kuba, Spanien, Portugal und anderen lateinamerikanischen Ländern alle einen Berlin-Bezug, leben und arbeiten teilweise hier. Der Produktionsleiter des Festivals, der Schauspieler und Dramaturg Jan Viethen sieht hier eine ausbaufähige Arbeitsebene: "Und wenn man auf dem Festival hier ist, dann spürt man das auch. Und wenn man hier sieht, wie die Leute zusammenarbeiten, wie alle reinbuttern und geben, geben, geben und gemeinsam was Neues entsteht, dann spürt man das. Es sind auch ganz wunderbare Sachen passiert, was die größte Freude für uns ist, dass jetzt verschiedene Künstler sich zusammentun und Projekte hieraus erarbeiten, und dass also "Plataforma" ein bisschen hinter sich gelassen wird und daraus etwas Neues wächst, also dass "Plataforma" Kinder gebärt, und das ist eigentlich das allergrößte Kompliment für uns." Faszinierend war in den fünf Tagen der kreative Werkstattcharakter des Festivals. So war auch die Abschlussveranstaltung heute Abend eine gemeinsame Arbeit der meisten am Festival beteiligten Künstler mit ironischen Brechungen, etwa dem verfremdeten Mariachi und einem gemeinsamen Auszug aus den Theaterräumen."
in Deutschlandradio Kultur, 16 Oct. 2011

10/10/2011

31/01/2009

último dia

O Álbum 29, 30 e 31 de Janeiro, 22h, Estúdio PerFormas, Aveiro (Reservas 234 19 23 31) + Lançamento do catálogo sobre a criação.

22/01/2009

da impermanência

O Álbum é uma criação híbrida que entrecruza os universos da performance, da fotografia, do vídeo, da imagem em tempo real e da música, utilizando como fio dramaturgico condutor alguns fragmentos de textos de Câmara Clara de Roland Barthes e de Crave de Sarah Kane. Há nesta amálgama de linguagens um elemento que as contrapõe: a questão da imobilidade e do devir. Tal como a fotografia, a música, as imagens de vídeo e os textos, não estão sujeitos à mudança e ao desgaste (a menos que deliberadamente neles intervenhamos a posteriori da sua concepção), no entanto o corpo (performance) esse estará irremediavelmente sujeito ao desgaste, à perda, à transformação. É talvez a cruel fatalidade a que não poderemos escapar e sobre a qual nos propomos reflectir.

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O Álbum (The Album) is a hybrid creation which intertwines the universes of performance, photography, video, image in real time and music, using some fragments of texts from La Chambre Claire (Camera Lucida) by Roland Barthes and Crave by Sarah Kane as the conducting dramaturgic thread. There is an element that counters them in this fusion of languages: the issue of the immobility and the change. Neither the photographs, nor the video images nor the texts are subject to change and wear (unless we deliberately intervene in them, a posteriori to their conception). However the body (performance) will be irremediably subject to wear, to loss and to transformation. It is perhaps the cruel fatality from which we can not escape and about which we intend to reflect.

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Ficha Artística Credits:

Conceito, direcção artística, concepção plástica e instalação espacial, dramaturgia e performance Concept, artistic direction, plastic conception and spacial installation, dramaturgy and performance: Helena Botto // Composição musical original e sonoplastia Original music composition and sonoplasty: João Figueiredo // Edição e mistura de vídeo Video editing and mixing: Cláudio Oliveira // Performers no vídeo Performers on the video: Helena Botto e Pedro Bastos // Texto Text: fragmentos de “Câmara Clara” de Roland Barthes e de “Crave” de Sarah Kane fragments from “La Chambre Claire” (Camera Lucida) by Roland Barthes and from “Crave” by Sarah Kane // Desenho de luz Lights Design: José Nuno Lima // Operação de luzes Lights operation: João Teixeira // Design gráfico Graphic design: Look Concepts // Produção executiva Executive production: Helena Botto / Projecto Transparências – criação de objectos performativos – associação // Registo fotográfico da performance Photographic recording of the performance scene: Susana Neves // Registo videográfico da performance Video recording of the performance scene: António Fonseca / Cine-Clube de Avanca // Agradecimentos Thanks: André de Brito Correia, Ana Sofia Ricardo, António Costa Valente, Bruno Reis / João Veludo (e à equipa do and to the team of Gretua), Hugo Martins, João Mendes, José Filipe Pereira, Pedro Bastos e família Bastos, Teresa Gomes de Albuquerque, Tiago Castro e um agradecimento muito especial a and a very special thank-you to Emanuel Pina. // Tradução textos do catálogo Translation of texts and catalogues: Teresa Gomes de Albuquerque // Uma produção A Projecto Transparências – criação de objectos performativos – associação production em co-produção in co-production com o PerFormas // Difusão / Agenciamento Divulgation // Management: Skénè – Cooperação e Desenvolvimento Cultural // Apoios Support: Fundação Calouste Gulbenkian (programa Novos Encenadores), Instituto Português da Juventude, MC/ Direcção Geral das Artes e Look Concepts.

29/10/2007

e auto-publicidade...

A Espera - uma criação performativa livremente inspirada em "À Espera de Godot" Estreia dia 31 de Outubro no PerFormas. Direcção Artística - Helena Botto // Apresentações: 31 de Outubro, 1, 2, 3, 7, 8, 9 e 10 de Novembro, pelas 22 horas, no Estúdio PerFormas. __________________________________________________________

comportamentos absurdos (?),

repetidos e repetitivos

repetidíssimos, mais do que tudo repetidos

e intercalados por vazios

festas ou desesperos seguem-se a silêncios

o princípio poderia verdadeiramente ser o fim

o meio as pequenas grandes coisas que fazemos enquanto ansiamos o fim :

lutamos amamos e

e amamos e lutamos

e encontramo-nos e desencontramo-nos

e iludimo-nos e desiludimo-nos

e queixamo-nos

e vamo-nos entretendo com isto...

há uma espera longa e contínua que vamos ocupando enquanto esperamos

mas tudo é espera

e vivemos nesta espera desesperada por Godot

só faz sentido se esperarmos por ele

só faz sentido se ele vier

mas se ele vier, tudo isto deixa de fazer sentido

vamos embora?

sim! esperemos então...

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SINOPSE

A Espera é uma criação performativa onde dois performers e um músico reinventam os universos das personagens beckettianas de “À espera de Godot”. Não se pretendeu aqui sobreposição a Beckett ou à sua ampla e consensualmente reconhecida, obra. Tratou-se sim de, eventualmente lhe proporcionar outra leitura, outra abordagem, que não se pretende rotular. A Espera é tão-somente outra perspectiva, dentro do universo absurdo que uma obra, grandiosa como a que de Beckett, pode inspirar.

Se já é difícil dizer algo sobre alguma coisa é ainda mais difícil dizer algo sobre o nada e A Espera é isso mesmo, uma performance sobre o nada ou talvez antes sobre o tudo. Sobre tudo aquilo que fazemos e ansiamos fazer enquanto esperamos que nos cheguem as respostas às nossas perguntas, enquanto vamos tentando a felicidade, enquanto vamos tentando a vida.

Em A Espera, os performers despidos de qualquer personagem esperam e interrompem as suas próprias esperas, ocupando-as com um sem número de acções e comportamentos inconclusivos, onde explorações físicas, vocais e sonoras estão presentes. Transmutam-se em Gogo, Didi e Guigui que esperam Godot, e que, por sua vez, se transformam também noutras personagem do universo beckettiano de “À espera de Godot”. Em todas estas transmutações os personagens fazem de tudo para ocupar o tempo enquanto esperam. É como se os silêncios incomodassem e fosse necessário estar sempre a preenchê-los.

Em “A Espera”, nunca se termina de percorrer um caminho, no receio de que este possa não ser o caminho correcto, e por isso se espera por outra resposta que não vem de nós, na ânsia que estas respostas, estas indicações do percurso certo, só elas nos pudessem esclarecer, quase como se não quiséssemos ser nós, os donos da nossa própria vida e por isso interrompendo qualquer acto que possa ter uma consequência.

A cronologia das situações vivenciadas, também pouco parece importar para o fim último que tentamos adivinhar, descobrir – numa sucessão quase aleatória de comportamentos, acontecimentos fragmentários, repetitivos e inconclusivos. Há neste intermezzo apenas os nossos medos e receios de não estarmos a fazer a coisa certa.

Nesta espera talvez tudo pareça demasiado exposto e denunciável, antecipam-se as situações, os desejos e os receios dos performers, dos personagens, os personagem denunciam a própria estória de Beckett e outros personagens, o espaço e os seus elementos aparecem desde o início totalmente expostos, sem segredos, sem surpresas, como se o importante não fosse o caminho, mas o fim.

E os silêncios incomodam (-nos), um sentido de impotência perante a nossa própria vida, incomoda; a hipótese de tudo isto poder ser vazio, incomoda; a possibilidade de que o que quer que possamos fazer terá necessariamente o mesmo desfecho, incomoda; e é talvez por isso que, no fim da performance, se desista desta tentativa de alcançar o fim último porque tanto lutamos. Atingir o fim, talvez não tenha afinal, qualquer sentido. O sentido de tudo talvez sejam mesmo as incertezas, as intranquilidades, a busca constante e talvez o absurdo de tudo isto fossem realmente as respostas porque ansiamos.

Preferiremos talvez uma vida sem respostas, onde as nossa incertezas, medos, anseios continuem, do que um fim que dê sentido e respostas a todas as nossas fragilidades e questões, que acabe com tudo e nos retire esta insegurança de viver.

Talvez o melhor seja mesmo irmos embora antes que Godot apareça e no entanto ainda cá continuamos… à espera dele!!!

helena botto ---------------------------------------------------------------------------------------------
Ficha Artística:

Conceito, direcção artística e concepção espaço: Helena Botto // Performers: Bruno Pinho, Helena Botto e Jorge Neto // Música: Bruno Pinho //Produção Artística: José Filipe Pereira / PerFormas // Desenho de luz: Emanuel Pina // Design gráfico: Pedro Capão // Direcção técnica e som: Rui Simão // Serralharia: António Bodas // Produção: PerFormas – Estúdio de Artes Performativas Contemporâneas // Agradecimentos: António Costa Valente, António Reis, Jorge Botto e Maria Odete Reis.

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17/09/2007

Medeia - o caminho que leva ao início

Medeia

Medeia é uma criação multidisciplinar concebida para uma performer e um músico. Inspirada na tragédia euripidiana homónima, este projecto engloba três partituras distintas que se cruzam, interagem e desenvolvem conjuntamente, a actuação, a música e a instalação espacial. Num espaço caracterizado pelo despojamento de elementos, num quase deserto inicial, estendem-se sobre um linóleo circular, montículos de areia que vão sendo intervencionados na dinâmica da acção, pela performer. Ele é, tal como o corpo e a música, matéria moldável e dialogante com o universo dramaturgico dos comportamentos e da música, é território da proxémica das personagens, das tensões relacionais.

Uma teia de acções físicas de comportamentos viscerais inspirados em alguns momentos da vida de Medeia resultam num desenho poético que aqui se vai também prolongando em explorações vocais variadas. O corpo e o espaço enquanto instrumentos vibratórios e ressoantes por excelência - constituem parte da partitura sonora desta performance, onde a acção per si, e /ou em diálogo com a guitarra, tem uma forte componente rítmica, melódica e vocal, sendo que a voz é encarada como uma extensão, um prolongamento do corpo e dos comportamentos que lhe estão inerentes.

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Apresentações 2006: . 2 a 7 de Outubro - Estarreja - aTelier . 30 de Outubro - Aveiro - Mercado Negro . 23 e 25 de Novembro - Aveiro - Galeria Verarte . 13 a 16 de Dezembro - Aveiro - Estaleiro Teatral
__________________________________________________________ um esclarecimento final

Poderia esclarecer acerca do desenho comportamental, da actuação assente na metodologia das acções psicofísicas, da Medeia e da sua estória de amor transvazante, do infanticídio… mas vou falar sobre chuva de sangue, sobre tirar o coração, sobre dança das flores, sobre máquina de soldar, sobre amparo ou último abraço, sobre velho da esperança, sobre velha do canto, sobre é meu, sobre cão a beijar, sobre não me deixes aqui sozinha, sobre vô busscaas cossáá té, sobre ruptura, sobre assumpquéaqui, sobre tirar os olhos pra ti, sobre xixa e os pêlos, sobre vôlhê, sobre és capaz de vir aqui, sobre aranha, sobre roda da inveja, sobre era rô di arrô, sobre choro uai, sobre esperança – 1ª parte beijo, sobre fruta, sobre fila, sobre sufoco, sobre estou farta. São os títulos das notas do meu caderno de apontamentos, cada um refere-se a uma acção/motivação específica e no seu todo referem-se ao sujeito que ama e é amado / ao sujeito que ama e não é amado (destroçado).

Poderia falar da circularidade do espaço, de um espaço sem cantos, aberto para todos os lados, do despojamento de elementos, de uns montículos de areia que são intervencionados pela dinâmica da acção e que são tal como o corpo e a música, matéria moldável. Poderia falar das construções e desconstruções permanentes, das pequenas esculturas que se substituem a objectos, a seres… que, ora nascem ou desaparecem de uma acção consciente e planeada, ora são apenas testemunhos, memória, receptáculo das marcas dos corpos que acolhem. Poderia falar dos quatro poisos de Jasão, e do simbolismos das suas alturas, do pedestal e da rampa de saída, e dos blocos intermédios de semi-conforto e desconforto e da relação destes poisos e da sua ocupação com a relação com Medeia… mas vou apenas dizer que tal como a areia o meu coração é fragmentado, ora se reúne em partes e ama totalmente, ora cheio de marcas (pisadas) e cicatrizes, se parte, espalha e esvai. Helena Botto

fotos : dr.z
Ficha artística: co-criação: helena botto e joaquim pavão concepção, espaço, dramaturgia e performance: helena botto composição musical original e interpretação: joaquim pavão desenho de luzes: emanuel pina desenho das estruturas: gil moreira figurinos: mariana moreira fotografia: dr.z design gráfico: pedro capão co-produção: acto.instituto de arte dramática agradecimentos: josé filipe pereira, elitza pavão, cine-clube de avanca __________________________________________________________